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Willkommen bei IZES - Institut für ZukunftsEnergieSysteme

Aktuelles aus dem Institut

4. Energie-Kongress 2015

Versorgungssicherheit im Spannungsfeld von Märkten und Regulierung
Mittwoch, 18. März 2015 im Saarbrücker Schloss

Die Vorträge sind online! Download unter Termine und Veranstaltungen

 

Zukunftstechnologien - Nutzung von biogenen Sekundärrohstoffen am Beispiel Klärschlamm

Symposium im Rahmen des INTERREG IV B NWE geförderten Projektes BioenNW

23.04.2015, Villa Europa, Saarbrücken

>> Programm und Anmeldung

Werden Sie Teil des BioenNW-Netzwerkes!

Im Rahmen des im EU-Projekt BioenNW initiierten europäischen Bioenergie-Kompetenznetzwerkes möchten wir Sie gerne als einen erfolgreichen, innovativen und etablierten Partner aufnehmen und unseren Partnern aus fünf europäischen Nationen und der Europäischen Kommission vorstellen.

Interesse? Hier können Sie sich registrieren!

Mehr dazu auf unserer Projektseite >>>

BMUB-Fachtagung: Klimaschutz durch Abwärmenutzung: Potenziale, Hemmnisse, Strategien

Mittwoch, 4. März 2015 - Neue Mälzerei, Friedenstr. 91, 10249 Berlin

Die Vorträge zum Download finden Sie unter Termine und Veranstaltungen!

Strom aus Erneuerbaren Energien schönt Klimabilanzierung

Die gängigen Methoden zur Berücksichtigung von Strom in Klimabilanzen haben eine nur geringe ökologische Aussagekraft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der IZES gGmbH, die im Auftrag von EnergieVision e.V. erstellt wurde.

Die Studie steht auf der Homepage von EnergieVision e.V. unter der Rubrik Downloads zur Verfügung!

Start des Forschungsprojekts „Abwärmeatlas: Erhebung, Ab­schätzung und Eva­lu­ie­rung von industrieller Abwärme in Deutschland - Potentiale und Forschungs­bedarf“.

Im Rahmen des Kick-Off Meetings am 10.02.2015 am Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik (FH IPM) in Freiburg gemeinsam mit den beiden Projekt­partnern, dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) und der IZES gGmbH, sowie dem Projektträger Jülich startet das auf drei Jahre angelegt Forschungsprojekt „Abwärmeatlas“.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Meilensteine 2030

Zusammen mit dem DBFZ und anderen Institutionen hat IZES im Projekt Meilensteine 2030 Handlungsempfehlungen für eine deutsche Bioenergiestrategie erarbeitet. Der Bericht liegt nun vor und steht zum Download bereit.

Auswirkungen einzelner Änderungen im Reg EEG 2014 auf die EEG-Umlage

In einer Studie für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat die IZES gGmbH die EEG-Novelle auf ihre Zielstellungen hin untersucht. Die  komplette Studie finden Sie unter diesem Link, der auf die Homepage der Bundestagsfraktion führt.

Wettbewerbliche Markt- und Systemintegration Erneuerbarer Energien

Die vom Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) in Auftrag gegebene Studie zur Markt- und Systemintegration von Erneuerbaren Energien ist nun auf der Webseite des BEE abrufbar.

Der Link zu den Publikationen des BEE ist hier abrufbar.

Strategie zur energetischen Nutzung von Holz – Der Endbericht zum Projekt „Holzkaskade“ liegt vor

In der Holznutzung prägen derzeit Begriffe wie „Holzlücke“, „Nationalpark“ oder „Holzkaskadennutzung“ die Diskussion. Gleichzeitig ist Holz Bestandteil vieler regionaler und kommunaler Energiekonzepte. V.a. im Bereich Wärme soll die energetische Holznutzung zusammen mit der Holzverstromung im kleinen Leistungsbereich weiter ausgebaut werden. Kann in diesem Zusammenhang eine nachhaltige regionale Strategie zur energetischen Nutzung von Holz unter Betrachtung globaler Marktgegebenheiten sowie unter Berücksichtigung ökologischer Anforderungen entwickelt werden?

Den Abschlussbericht finden Sie hier oder unter Publikationen.

Integriertes Klimaschutzkonzept des Regionalverbandes

Das 'Integrierte Klimaschutzkonzept' für den Regionalverband Saarbrücken ist nun auf dessen Homepage abrufbar. Das Klimaschutzkonzept sowie 2 Teilkonzepte wurden von der IZES gGmbH erstellt und können über folgende Links abgerufen werden:

Bewertung von Ausschreibungsverfahren als Finanzierungsmodell für Anlagen erneuerbarer Energienutzung

Ausschreibungsverfahren sind ein komplexes ökonomisches Instrument, das theoretisch auch zur Finanzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien genutzt werden kann. Sein Nutzen-Kosten-Verhältnis ist allerdings aktuell nicht belastbar wissenschaftlich abzuschätzen.
Den Endbericht zur Studie im Auftrag des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. finden Sie hier.

Beitrag der Bioenergie zur Energiewende

Der Abschlussbericht zum Projekt "Beitrag der Bioenergie zur Energiewende" liegt nun vor.

Sie finden den Bericht hier.

Systemintegration, Ausbau und Vermarktungschancen Erneuerbarer Energien im Bereich von Stadtwerken - Fallstudie am Beispiel der Stadtwerke Trier (Endbericht) 

Ziel des gemeinsamen Forschungsvorhabens der IZES gGmbH, der TSB Bingen sowie der Stadtwerke Trier GmbH ist es, Chancen, Hemmnisse und Möglichkeiten eines Geschäftsmodells zur dezentralen Vermarktung von Erneuerbaren Energien unter Einbeziehung von relevanten Dienstleistungen und Vermarktungsoptionen auszuloten. Auf dieser Grundlage sollen mögliche Strategien für Stadtwerke im sich transformierenden Energiesystem abgeleitet und hinsichtlich ihrer Auswirkungen bewertet werden.

Hier können Sie die Studie downloaden.

INEMAD - Verbessertes Nährstoff- und Energie-Management durch Anaerobe Gärung

Im Rahmen des EU-Forschungsprojektes INEMAD - Verbessertes Nährstoff- und Energie-Management durch Anaerobe Gärung führt die IZES gGmbH aktuell eine Befragung zum Einsatz von Wirtschaftsdüngern durch.

Adressaten der Befragung sind alle Akteure der Landwirtschaft, die mit Wirtschafts- oder Mineraldüngern agieren. Ziel der Untersuchung ist es, Erfahrungen und Meinungen von Praktikern zu ermitteln und damit den Einsatzbereich von Wirtschaftsdünger auf die Bedürfnisse der Anwender zu optimieren. Die Befragung findet in gleicher Form in weiteren sieben EU-Ländern statt.

Weitere Infos zum Fragebogen finden Sie hier!

INSPIRE GRID

Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes werden neue Öffentlichkeitsbeteiligungsstrategien im Rahmen des Stromnetzausbaus entwickelt und erprobt. Die Forschungsgruppe 'Sozialwissenschaftliche Energieforschung' führt dazu eine Akteursanalyse durch, um die Befürchtungen, Wünsche und Erwartungen der jeweiligen Akteursgruppen zu erforschen. Die Ergebnisse der Analysen bilden die Grundlage für die Gestaltung der Beteiligungsprozesse.

Weitere Informationen zum Projekt INSPIRE GRID finden Sie hier oder auf der Projektwebseite www.inspire-grid.eu.

Erstellung eines ‚Integrierten Klimaschutzkonzeptes‘ für die Verbandsgemeinde Weilerbach: Auftaktveranstaltung im Rahmen der alljährlichen Meilenstein-Verleihung

Am 13. März 2014 fand in der Verbandsgemeinde Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern der offizielle Startschuss zum Klimaschutzprojekt ‚KSI Weilerbach‘ statt. Der Einladung nach Mackenbach waren etwa 150 Gäste gefolgt, darunter auch der Landrat sowie die Ortsgemeindebürgermeister der Verbandsgemeinde. Die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde, Anja Pfeiffer, stellte das Klimaschutzprojekt als wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Zero-Emission-Village vor und freute sich zudem auf die bevorstehende Zusammenarbeit mit der IZES gGmbH und den übrigen Projektpartnern.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Masterplan 100 % Klimaschutz - Integriertes Klimaschutzkonzept mit Null-Emissionsstrategie für die Biosphärenreservat Bliesgau

Anfang Juli 2014 konnten wir den Masterplan 100 % Klimaschutz für das Biosphärenreservat Bliesgau vorlegen. Dieser wird in den kommenden Wochen in die Stadt- und Gemeinderäte sowie die Verbandsversammlung des Biosphärenzweckverbands eingebracht. Der Bericht in einer Langversion sowie einer Kurzversion und ist unter der Webseite der Biosphäre abrufbar.

Stromsystem-Design: das EEG 2.0 und Eckpfeiler eines zukünftigen Regenerativwirtschaftsgesetzes

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat einen entscheidenden Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland geleistet. Vor allem durch seine festen Einspeiseregelungen konnte eine breite Beteiligung auch von kleineren privaten Investoren an der Energiewende sichergestellt werden. Vor dem Hintergrund dieses Erfolges ist es bedeutend, dass bei einer Novelle des EEG die positiven Eigenschaften beibehalten und auf die aktuelle Situation auf dem Energiemarkt angepasst werden.

Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH hat die IZES gGmbH ein Gutachten zur Weiterentwicklung erstellt, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien sicher zu stellen.

Autor/en: U. Leprich, K. Grashof, H. Guss, U. Klann, A. Weber, A. Zipp (in Zusammenarbeit mit Prof.Dr.Peter Bofinger und BET)

>> Mehr dazu unter Publikationen

Leitstelle Elektromobilität für das Saarland

Zum 01. März 2013 hat das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr eine Leitstelle Elektromobilität für das Saarland an der IZES gGmbH eingerichtet.

Mehr dazu hier!

Rolf Handke / pixelio.de

Seit Januar 2013 stehen wir Ihnen auch in Berlin zur Verfügung!

Irina Rau
Tel.: +49 (0)30 526 892-18

Katherina Grashof
Tel.: +49 (0)30 526 892-21

Zimmerstr. 11
10969 Berlin

Gemeinsame Studie der IZES und Arge Solar e.V.: Dezentrale Nutzung erneuerbarer Energien im ländlichen Raum Sachsen

Die Informationsbroschüre im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) zeigt technische Wirkmechanismen bei der energetischen Nutzung von Sonne, Wind, Wasser sowie Biomasse. Sie soll als Orientierungshilfe bei der Vorbereitung von Investitionsentscheidungen für Kleinanlagen dienen und damit Interesse am Kalkulieren und Probieren wecken.

Die von IZES und Arge Solar e.V. erarbeitete Broschüre steht auf den Seite des SMUL zum Download bereit.


Aktionsprogramm flexible Kapazitäten
Die nächsten Schritte zum Erhalt der Strom-Versorgungssicherheit

Laufzeit: Mai - Oktober 2013

Im Bericht untersuchen die Autoren die Relevanz eines Ausbaus der Kraft-Wärme-Kopplung und einer Außerbetriebnahme von elektrischen Nachtspeicherheizungen für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit bei Strom. Beide Maßnahmen stellen in der Energiewende „No-regret“-Optionen dar, können schnell angegangen werden und leisten erhebliche Beiträge für die Versorgungssicherheit. Dadurch kann mehr Zeit gewonnen werden, die notwendige Diskussion um die konkrete Ausgestaltung von Kapazitätsmechanismen zu führen.

Autor/en: Katherina Grashof, Eva Hauser und Herrmann Guss unter Mitarbeit von Patrick Hoffmann, Barbara Dröschel und Alexander Zipp

Studie steht zum Download zur Verfügung

 

 

 

 

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