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OPET RES e - Regenerative Stromerzeugung im Saarland

Ein europäisches Projekt setzt Zeichen:  
Durch eine neue EU-Direktive wird eine Verdoppelung des regenerativ erzeugten Stromes in Deutschland bis 2010 festgeschrieben. Auch das Saarland arbeitet an der Zielerreichung. Im Rahmen des OPET-Projektes "RES-e" führte AZES im Verbund mit 17 weiteren EU-Partnern aus 13 Ländern eine ganze Reihe von Untersuchungen, Beratungen und Veranstaltungen durch und erstellte zwei Publikationen zur Nutzung von PV sowie zu Finanzierungsbeispielen.

Folgende Ergebnisse sind insbesondere bemerkenswert und können im Downloadbereich herunter geladen werden:

1. Aufgrund einer Befragung im Fachkreisen wurde eine sog. Technologie-Landkarte mit regenerativen Stromquellen speziell für das Saarland entworfen. Unterschieden nach den unterschiedlichen Stromquellen, spiegelt sie die aktuelle Leistungsfähigkeit und das technisch-wirtschaftliche Poetenzial bis 2005 bzw. 2010 wider. Auch die Haupthemnisse zur Poetenzialerreichung werden benannt.

2. Viele wirtschaftliche Potenziale werden nicht erschlossen, weil die nötigen Finanzierungsintrumente nicht bekannt sind. In einer Zusammenfassung werden die für das Saarland relevanten Alternativen dargestellt.

3. Zur Realisierung regenerativer Projekte gehören technisches Know How, Finanzierung und ein erfolgreicher Betrieb. 15 Beispiele werden als "Finanzierungsfallstudien" zum Nachahmen empfohlen.


Wir danken dem Ministerium für Umwelt des Saarlandes sowie der DG TREN der Europäischen Kommission für die finanzielle Unterstützung im Projekt zur regenerativen Stromerzeugung „OPET RES-e“.

 

Für weitere Fragen können Sie sich gerne direkt an Nicolà Saccà wenden (Tel.: 0049 - 681- 9762 174) oder per e-mail sacca@azes.de.

 

 

 

 

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