MItgliedschaften

Deutsch-französisches Büro für die Energiewende

Eva Hauser ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Deutsch-französischen Büros für die Energiewende.
Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende sieht sich als Informations- und Netzwerkplattform für Deutschland und Frankreich mit dem Ziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien und deren Markt- und Systemintegration durch einen Know-how-Transfer und die Vernetzung der deutschen und französischen Akteure zu unterstützen. Es unterstützt die Zusammenarbeit zur Ausarbeitung politischer Maßnahmen und Projekte und bietet staatlichen Behörden und in Deutschland und Frankreich ansässigen Unternehmen seine Unterstützung an.

Mehr zum Deutsch-französischen Büro für die Energiewende finden Sie hier!

Mitglieder des Lenkungsausschusses

Ministerien:

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Ministère de la Transition écologique et solidaire

 

Hochschulen & Forschungseinrichtungen

  • Didier Bloch, CEA LITEN
  • Robin Girard, MINES PARISTECH
  • Eva Hauser, IZES gGmbH
  • Bastian Hoffmann, EIFER
  • Bernhard Milow, DLR

 

Unternehmen & Organisationen

  • Michel Béna, RTE
  • Reinhold Buttgereit, TRANSNET BW
  • H. Robert Conrad, P&T TECHNOLOGIE
  • Anouk Darcet-Felgen, BMH AVOCATS
  • Véronique Fröding, DS AVOCATS
  • Murielle Gagnebin, AGORA ENERGIEWENDE
  • Cornelia Kermel, NOERR LLP
  • Roy Mahfouz, H2AIR
  • Cécile Maisonneuve-Cado, ENERCON
  • Vincent Masureel, ENERTRAG
  • Paola Orozco-Souël, COURANT PORTEUR
  • Günther Schneider, E.ON CONNECTING ENERGIES
  • Laurent Talbot, STATKRAFT
  • Wolfram Vogel, EPEX SPOT

 

ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE)

Das IZES ist Mitglied im ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE), einer bundesweiten Kooperation von nunmehr 14 Instituten, die auf den verschiedenen Gebieten der Erneuerbaren Energien forschen: von Photovoltaik und Solarthermie über Windenergie, Biomasse und Erdwärme bis hin zu Energiespeichern, Brennstoffzellen und Systemtechnik. Ihre Mitglieder erforschen und entwickeln Techniken für Erneuerbare Energien und deren Integration in Energiesysteme, für Energieeffizienz und für Energiespeicherung. Der FVEE ist das größte koordinierte Forschungsnetzwerk für Erneuerbare Energien in Europa. Strategisches Ziel des FVEE ist es, Erkenntniss, Technologien und Methoden zu erarbeiten, damit sich die Erneuerbaren zu einer zentralen Säule einer nachhaltigen Energieversorgung entwickeln können.

Die Mitgliedsinstitute des FVEE:

  • Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ)
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V.
  • Forschungszentrum Jülich GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik
  • Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme
  • Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
  • Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
  • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
  • Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
  • ZAE Bayern - Bayrisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
  • ZSW - Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung

 Pressemeldung des FVEE



Intelligent vernetzt

Forschung, innovative Ideen und Ergebnisverbreitung bedürfen einer stetigen Diskussion.
Ein konstruktiver Erfahrungsaustausch ist dafür unverzichtbar.
Das BMU bietet mit der Plattform Energetische Biomassenutzung im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative alle Vorteile einer strategischen Vernetzung von Wissenschaft, Forschung, Politik und Wirtschaft.



Klimaschutzkonzepte

Gemeinsam mit der Axel Thös Planung GmbH setzt die IZES gGmbH u.a. Klimaschutzkonzepte für die Kreisstadt Merzig und die Stadt Ottweiler um. Unter dem Dach der "Nationalen Klimaschutzinitiative" sollen Handlungsfelder zur Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien, zur konkreten Energieeinsparung und Energieeffizienz und zur Modellierung eines nachhaltigen Mobilitätskonzeptes abgeleitet werden. In Kooperation mit der Axel Thös Planung GmbH erarbeitet das Vorhaben u.a. eine Beschreibung der aktuellen Verkehrssituation, zeigt die verkehrsstrukturellen Handlungsdefizite im Stadtgebiet und die damit feststellbaren Mängel und Klimaschutzanforderungen auf und entwickelt ein innovatives und klimafreundliches Verkehrskonzept. Hier soll beispielsweise auch der stetig steigenden Nachfrage hinsichtlich der Elektromobilität Rechnung getragen werden.