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DBFZ Biogas-Fachgespräch "Post-EEG & EEG 2023 - Neue Impulse für die Bioenergie?!"

Das DBFZ lädt am 23. November 2022 zu ihrem Biogas-Fachgespräch "Post-EEG & EEG 2023 - Neue Impulse für die Bioenergie?!" ein.
Die Veranstaltung findet hybrid (DBFZ / online) statt.

Mit dabei ist Bernhard Wern, Leiter des Arbeitsfeldes Stoffströme der IZES gGmbH mit einem Vortrag zum Thema "Ist Holzenergie aus dem Wald noch nachhaltig? - Hintergründe der geplanten RED III".

Mehr zur Veranstaltung des DBFZ, Programm und Anmeldung sowie unserem Vorhaben TRANSBIO finden Sie hier.


 

Abschlussveranstaltung des Interreg VA-Projekts PV follows function

Das Interreg VA-Projekt PV follows function endet bald. Im Rahmen dieser grenzüberschreitenden Forschung konnten viele Erkenntnisse zur integrierten PV in der Großregion und zu deren Beitrag zu mehr Energiesicherheit gewonnen werden. Wir würden uns freuen, diese mit Ihnen zu teilen und zu diskutieren. Sie können sich über unsere Projekthomepage direkt zu unserer Abschlussveranstaltung am Mittwoch, den 30. November 2022, in Luxembourg anmelden (>> zur Anmeldung). Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine deutsch-französische Übersetzung steht zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.


 

Wie heizen wir in der Zukunft? Prof. Dr. Katharina Gapp-Schmeling im Interview

Im Vorhaben KoWa geht es um kommunale Wärmeversorgung - defossilisiert, nachhaltig und zukunftsorientiert. Mit Solarthermie, Geothermie, Biomasse und vielen anderen Umweltquellen wird eine nachhaltige Nahwärmeversorgung in Großstädten und auf dem Land geschaffen. 
Im Interview äußert sie sich zu der Frage, ob wir die Wärmeversorgung in Deutschland komplett defossilisieren können.

Hier geht es zu den Podcasts!
>> Energie aufs Ohr - der Energie:Expert*innen-podcast von Memodo
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FVEE-Jahrestagung für die Wärmewende - klimaneutral, effizient und flexibel

Die Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien am 12. und 13. Oktober im Berliner Umweltforum gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Wärmewende. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren neue Strategien und Technologien, mit denen die Wärmewende technisch, wirtschaftlich und politisch erfolgreich umgesetzt werden kann.

>> zur Pressemitteilung


 

Vorhaben TRANSBIO: Delphi Befragung für die Transferarbeitsgruppe für Bioenergieanlagen im zukünftigen Energiesystem

Das Vorhaben TRANSBIO - Transferarbeitsgruppe für Bioenergieanlagen im zukünftigen Energiesystem" dient dazu, die zentralen Ergebnisse und Handlungsoptionen der vom BMEL und weiteren geförderten Post-EEG-Projekte im Bereich Bioenergie aufzubereiten, zu bündeln und an die jeweiligen Zielgruppen in Politik, Forschung und Betreibende heranzutragen. Nach bisherigen Forschungen unterscheiden sich die Perspektiven und Kenntnisse von Bioenergieexpert*innen und Expert*innen der klassischen Energiewirtschaft bzgl. der Rolle von Bioenergie im zukünftigen Energiesystem.
Vor diesem Hintergrund werden 2 Forschungsfragen verfolgt:
1) Welche Aussagen/Statements zur zukünftigen Rolle von Bioenergie im Energiesystem sind konsensfähig?
2) In welchen Aussagen besteht ein nachweisbarer Dissenz zwischen Bioenergieexpert*innen und konventionellen Energieexpert*innen?

Im Rahmen eines ersten Dialogforums Anfang Februar 2022 wurden die Perspektiven beider Gruppen in sechs thematischen Fokusgruppen erfragt. Die Ergebnisse wurden als Statements in den sechs Gruppen gemeinsam mit den Teilnehmenden dokumentiert und gewichtet. Im Nachgang wurden sie systematisch aufbereitet und z.T. sprachlich geglättet. Pro Themenbereich werden die jeweils zehn am stärksten gewichteten Statements den Teilnehmenden des Dialogforums im Rahmen einer Delphi-Befragung vorgelegt. Die zweite Runde der Delphi Befragung erfolgte zwischen Mai und Juni 2022.

Prof. Dr. Katharina Gapp-Schmeling stellte das Poster im Rahmen des Berliner Methodentreffen vor.

>> Das Poster finden Sie bei unserer Projektdarstellung unter Download.


 

Nachhaltigkeit in der indonesischen Textil- und Bekleidungsindustrie erhöhen: Vor Ort aktiv mit dem Enatex-Projekt

Das Vorhaben hat das Ziel, die indonesische Textilindustrie auf dem Weg zur nachhaltigen Produktion zu begleiten und fokussiert den Transformationsprozess zunächst auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, eingebettet in eine ganzheitliche CSR-Strategie. Das Projekt stößt in Indonesien auf großes Interesse bei Unternehmen, Wirtschaft und Wissenschaft, wie die erste Reise nach Indonesien unter der Projektleitung von IZES zeigte.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie bei unserer Projektbeschreibung.


 

Welchen Beitrag kann Bioenergie zur Treibhausgasneutralität leisten? - Erste Ergebnisse aus dem Vorhaben Transbio

Über die Rolle der Bioenergie im zukünftigen Energiesystem gehen die Meinungen auseinander. Dies sorgt nach wie vor für erhebliche Planungsunsicherheiten, zumal die Finanzierung durch das EEG für einen Großteil der Bioenergiekapazitäten in den 2020er Jahren ausläuft. Um die Möglichkeiten alternativer Geschäftsmodelle zu prüfen, hat es in den letzten Jahren bundesweit eine Reihe sog. Post-EEG-Forschungsprojekte mit verschiedenen Schwerpunkten gegeben.

Das Vorhaben Transbio führt einerseits diese Projekte zusammen, indem es die Ergebnisse vergleicht und zentrale Handlungsempfehlungen ableitet. Andererseits soll die Kommunikation zwischen Experten und Stakeholdern der Energiewende, die nicht tagtäglich mit Bioenergie befasst sind, verbessert werden.

Erste Ergebnisse wurden nun in Energiewirtschaftliche Tagesfragen veröffentlicht.


 

Wärmestudie St. Ingbert

Die Stadt St. Ingbert rechnet in den kommenden fünf Jahren mit einer Verdopplung des Wärmebedarfs im Stadtgebiet. Das Arbeitsfeld Stoffströme würde mit einer Pre-Feasibility-Studie beauftragt, in deren Rahmen der Frage nachgegangen werden soll, welcher Versorgungsbedarf kurz-, mittel- und langfristig unter Berücksichtigung des aktuellen und zeitnah zu erwartenden regulatorischen Rahmens besteht.

>> weitere Information zum Vorhaben finden Sie hier!


 

Endbericht Phosphat-Eintragspfade Theel und Ill

Ziel des Vorhabens Phosphat-Eintragspfade Theel und Ill war es, eine Studie zur Ermittlung der Eintragspfade und -mengen von Phosphat aus der Landwirtschaft in dem Einzugsgebiet Theel und Ill zu verfassen. Die Studie wurde nun abgeschlossen und steht ebenso wie die Präsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung als Download zur Verfügung.

>> zum Download


 

Neues Forschungsvorhaben zu Windenergie-Konflikten präsentiert ein Handlungsmodell im digitalen Scrollytelling-Format

Kaum ein Thema ist derzeit im ländlichen Raum konfliktträchtiger als die Planung von Windenergieanlagen. Das Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes "Operationalisierung des Klimaschutzes im Bereich des Ausbaus der erneuerbaren Energien - Strategien für akzeptable Lösungen vor Ort" setzt hier an und bietet insbesondere kleineren Kommunen im ländlichen Raum ein prozesshaftes Handlungsmodell an. Dieses soll kommunale Entscheidungsträger*innen dabei unterstützen, Konflikte zu begrenzen und akzeptable Lösungen vor Ort zu finden.

Das Handlungsmodell wurde digital als Scrollytelling umgesetzt. Das Format bietet eine Mischung aus Information und Beratung an und versucht komplexe Inhalte unterhaltsam zu präsentieren: https://stories.umweltbundesamt.de/energiewende-vor-ort

Zentrale Erkenntnisse des Vorhabens sind:

  • Konflikte um Windenergieanlagen unterliegen besonderen Dynamiken. Dabei sind Lärm und die Veränderung des Landschaftsbildes die beiden zentralen Einflussfaktoren
  • Hinter den häufig diskutierten Fachthemen liegen legitime Interessen der Beteiligten, wie z.B. "Wohnen und Naherholung". Im Hintergrund treiben Werte, wie z.B. "Heimat und Identität" die Dynamik weiter an.
  • Konflikte um Windenergieanlagen lassen sich oft nicht vermeiden oder auflösen, aber ihre polarisierenden Wirkungen lassen sich begrenzen. Es gibt Möglichkeiten, mit diesen Konflikten klug umzugehen und, im besten Fall, kann es die Kommune sogar stärken - in ihrer Konfliktreife und Diskussionskultur.
  • Kommunen haben in diesen Konflikten eine zentrale Rolle. Auch wenn die rechtlichen Spielräume gering sind - Kommunen können und sollten die Diskussionen vor Ort steuern. Wichtig ist dabei, dass sie frühzeitig ihre Handlungsspielräume klären und nutzen und dabei eine allparteiliche und differenzierte Position einnehmen.
  • Für den Umgang mit Windenergiekonflikten ist einerseits die sachliche Erörterung relevanter Fachthemen wichtig und andererseits der bewussste Einsatz geeigneter Informations- und Dialog-Werkzeuge. Mit "Themenkompass" und "Werkzeugkoffer" bietet das Scrollytelling Kommunen eine fachliche fundierte und zugleich passgenaue Anleitung zum Umgang mit Windenergiekonflikten.

Mit der Entwicklung des Modells wurde ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis beauftragt, Hauptauftragnehmerin war das Moderationsbüro team ewen für Konflikt- und Prozessmanagement aus Darmstadt. Das Modell entstand auf der Basis wissenschaftlicher Recherche und breiter empirischer Erfahrungen und wurde in mehreren Runden mit Fachleuten und Praktiker*innen rückgekoppelt.

Den Abschlussbericht zum Vorhaben finden Sie auf den Seiten des Umweltbundesamtes.


 

Rolle von Holz in der Energiewende

Holz hat derzeit in Deutschland den im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energieträgern weitaus höchsten Anteil an der Wärmeerzeugung und leistet zudem Beiträge zur erneuerbaren Stromerzeugung. Die Veröffentlichung zum Thema "Die Rolle von Holz in der Energiewende" beschreibt anhand aktueller energiewirtschaftlicher und rohstoffbezogener Studien die Notwendigkeit sowie die heutigen Herausforderungen und Grenzen seines Einsatzes.

Die Veröffentlichung steht unter "Downloads" zur Verfügung.


 

Energiewende mit Bioenergie?

Im Rahmen des Projektes Transbio macht Bernhard Wern in einem Editorial für Heizungsplaner auf die Möglichkeiten von Bioenergie aufmerksam.

Hier finden Sie die Veröffentlichung zum Download.


 

Stromausgaben deutscher Privathaushalte im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich

In den Medien wird häufig plakativ berichtet, dass die Strompreise in Deutschland im europäischen Vergleich sehr hoch seien. Dies gelte nicht nur für im internationalen Wettbewerb stehende Unternehmen, sondern vielfach auch bezüglich der Tarife für den privaten Verbrauch der Haushalte. Ein Thema, das aktuell auch die potenziellen Regierungsparteien bewegt.
Doch stimmen diese Annahmen überhaupt? Ist der Strom für Privatkund*innen im europäischen Vergleich wirklich überdurchschnittlich teuer? Und ist billiger Strom wirklich ein Garant für mehr Klimaschutz und sozialen Ausgleich?
Die IZES gGmbH ist dem auf den Grund gegangen: Dabei zeigt sich, dass Stromkosten von Haushaltskund*innen in der Bundesrepublik sogar im Vergleich günstiger sind als in vielen anderen europäischen Ländern. Es bleibt also zweifelshaft, ob eine Senkung der Kosten von Strom das geeignetste Mittel zur Unterstützung einkommensschwacher Haushalte und zur Erreichung der Klimaschutzziele ist.

>> zur Studie


 

Naturschutzfachliche Einschätzung von Agri-Photovoltaik-Anlagen

Das Bundesamt hat Bosch&Partner sowie die IZES gGmbH beauftragt, einen detaillierten Überblick über Agri-PV- und Biotop-PV-Anlagen zu erarbeiten.

Alle Informationen zum Vorhaben finden Sie hier!


 

Nachhaltige Biomasse - Die "Biomassestrategie KielRegion"

Das erste Mal seit zehn Jahren wird IZES wieder eine Biomassestrategie für eine Region in Deutschland erarbeiten.

Infos zum Projekt finden Sie hier.


 

ReNu2Farm-Lehrvideo über organisch aufbereitete Dünger jetzt online verfügbar

Das INTERREG V B NWE Projekt ReNu2Farm zielt darauf ab, die Recyclingraten der wichtigsten Pflanzennährstoffe N, P und K zu erhöhen, indem es die Nachfrage und Bedürfnisse der Landwirte adressiert. Eine Befragung der Munster Technology University (MTU) in Irland hat aber gezeigt, dass die Landwirt*innen mit dem Begriff organisch aufbereitete Dünger nicht vertraut sind. Als Reaktion auf dieses Ergebnis wurde ein kurzes Lehrvideo produziert, um über diese nachhaltigen und recycelten Produkte zu informieren.
Das Lehrvideo ist in 5 Sprachen verfügbar und kann bei unserer Projektbeschreibung abgerufen werden.

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Begleitforschung Energiewendebauen

Insgesamt vier Konsortien werten die inhaltlichen Schwerpunkte der insgesamt 5 Module der Forschungsinitiative Energiewendebauen aus, vernetzen diese und entwickeln sie weiter. Gemeinsam mit der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) Landesverband Berlin Brandenburg e.V. und der Hochschule Bochum betreut das Arbeitsfeld Stoffströme der IZES gGmbH die beiden Module Monitoring und Dokumentation sowie Vernetzung und Wissenstransfer.

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Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes Entsorgungsverband Saar

Der Entsorgungsverband Saar (EVS) hat letztmalig im Zeitraum 2015/2016 ein Abfallwirtschaftskonzept (AWK) erstellt. Dieses basierte auf dem AWK aus dem Jahr 2008/2009 und der damit verbundenen Fortschreibung der saarländischen Abfallerhebung. 2020/2021 wird das AWK nun aufgrund der ausgeführten rechtlichen Rahmenbedingungen fortgeschrieben.

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Landesverband Erneuerbare Energie Rheinland-Pfalz / Saarland e.V. (LEE RLP / SL) hat sich gegründet

Seit dem 13. Januar 2021 gibt es im Saarland und in Rheinland-Pfalz einen neuen Dachverband: Der Landesverband Erneuerbare Energien (LEE RLP / SL) wird künftig die Interessen der Erneuerbaren bündeln und gegenüber den Landesregierungen in Saarbrücken und Mainz vertreten. 16 Gründungsmitglieder, darunter die IZES gGmbH, aus den Bereichen Biogas, Solar, Wasser und Wind, Wasserstoff, Nahwärme- und kommunale Energieversorgung, Bürgerenergie, Wirtschaft und Forschung setzen sich für eine umfassende Energiewende und starke Wirtschaftsregionen im Südwesten ein. Bei der Online-Gründungsveranstaltung am 13.01.2021 nahmen über 90 Gäste teil.
>> zur Pressemitteilung


 

ReNu2Farm: ReNuMaps-Karten und vollständiger Bericht jetzt online verfügbar

ReNu2Farm zielt darauf ab, die Recyclingraten der wichtigsten Pflanzennährstoffe N, P und K zu erhöhen, indem es sich auf die Nachfrage der Landwirte konzentrier. Eine Studie, die im Rahmen von ReNu2Farm im Jahr 2019 unter der Leitung von Forschern des NMI (NL) und des CIT Cork (IRE) durchgeführt wurde, ist nun online verfügbar.

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Biomasse-Potenzialanalyse für das Saarland

Im Jahr 2011 hat die IZES gGmbH im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes die "Biomasse-Potenzialanalyse für das Saarland" als Teilplan Biomasse zum Master-Plan Neue Energie vorgelegt. Basisjahr dieser Studie war für die meisten der dort zugrunde gelegten Daten das Jahr 2010. Mittlerweile haben sich sowohl die Datenlage, aber auch die rechtlichen, absatzseitigen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Bioenergieprojekte verändert und die IZES gGmbH hat nun im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes diese Daten aktualisiert.

Den Abschlussbericht können Sie hier herunterladen.


 

Das Arbeitsfeld Umweltpsychologie begleitet den Fortschreibungsprozess zur saarländischen Nachhaltigkeitsstrategie

Die Landesregierung hat in ihrer Ministerratssitzung vom 4. Februar 2020 beschlossen, die saarländische Nachhaltigkeitsstrategie aus dem Jahr 2016 fortzuschreiben.

"Wir gestalten gemeinsam. Saarland nachhaltig"

Unter diesem Motto bietet der Fortschreibungsprozess die Möglichkeit, Menschen, Organisationen, Institutionen, Projekte, Ressourcen, innovative Ideen und Initiativen unter den Vorzeichen der nachhaltigen Entwicklung so miteinander zu vernetzen, dass ganz konkrete Maßnahmen für die sechs Handlungsfelder der Nachhaltigkeitsstrategie entstehen und weiterentwickelt werden können. In diesem Sinne soll mit der Fortschreibung der Strategie auch ein sinnvoller Beitrag des Landes zur Bewältigung des Strukturwandels geleistet werden.
Der Prozess läuft von Anfang 2020 bis Anfang 2021 und mündet in dem Bericht zur Fortschreibung der saarländischen Nachhaltigkeitsstrategie.
Der Fortschreibungsprozess ist ein Mitmach-Projekt!
Er ist offen, partizipativ und auf Zusammenarbeit ausgerichtet. Er möchte Interessenvertreterinnen und -vertreter aller gesellschaftlichen Gruppen einbinden. Der Beteiligungsprozess in 2020 startet mit einem Auftakt Ende März und lädt in den nächsten Monaten alle Interessierten und Engagierten zur 3. Saarländischen Nachhaltigkeitskonferenz mit dem Schwerpunkt "Klima und Klimaschutz" ein. Mehr Informationen hierzu und zu allen weiteren geplanten Aktivitäten in 2020 erfahren Sie fortlaufend auf dem Nachhaltigkeitsportal des Landes.
Sie haben Impulse zur Fortschreibung oder Fragen zu Ihren Beteiligungsmöglichkeiten im Prozess? Melden Sie sich! Unter nachhaltigkeit@umwelt.saarland.de freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Begleitet wird das partizipative Vorgehen in allen Phasen des Fortschreibungsprozesses vom Arbeitsfeld Umweltpsychologie der IZES gGmbH als externe (wissenschaftlicher) Prozessmoderation.


 

20 Jahre IZES - 20 Jahre Forschung für Energiewende, Klimaschutz & Ressourcenschonung

am 12. September feierte das IZES sein 20jähriges Jubliäum im Saarbrücker Schloss.
Wir haben zurückgeblickt auf 20 Jahre Forschung und Beratung zur Fragestellungen der Energiewende, des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung. Und wir haben nach vorne geblickt - auf die zunehmend kraftvoller werdenden gesellschaftlichen Bestrebungen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft und auf das, was wir dazu beitragen können.
Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes und Aufsichtsratsvorsitzende der IZES gGmbH, begrüßte die Gäste. Bundesaußenminister Heiko Maas, der u.a. die Gründung des IZES initiiert hatte, hielt eine Laudatio, die auf 20 Jahre IZES und die aktuellen Entwicklungen blickte. Die Rede kann auf der Homepage des Auswärtigen Amtes nachgelesen werden.

Das Team des IZES bedankt sich bei allen Gästen für einen wunderschönen Abend!