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Abschlussarbeit

Entwicklung einer modularen Controllereinheit für elektrostatische Abscheider für Einzelraumfeuerungen

Aufgabenstellung

Im Rahmen des F&E-Projektes MeliNa soll ein elektrostatischer Abscheider für Einzelraumfeuerungen und kleine Biomassekessel entwickelt werden. Die Entwicklung erfolgt in Form eines modularen Baukastensystems. Dadurch sollen Skaleneffekte ausgenutzt werden sowie die Möglichkeit, die entspechende Feuerung nur mit den jeweils benötigten Komponenten auszurüsten. Ziel ist die Bereitstellung eines effizienzten elektrostatischen Abscheiders, der die aktuellen Marktpreise vergleichbarer Systeme deutlich unterbietet.

Innerhalb der Arbeit soll das bestehende Grundmodul mit einem aktuellen Mikrocontroller ausgestattet und um einen Kommunikationskanal für die Zusatzmodule ergänzt werden. Außerdem sollen mindestens zwei Zusatzkomponenten (z.B. Fernkommunikationsmodul, HMI-Modul, Wartungsschnittstelle, Reinigungsmodule, Nahfeldkommunikation, Funktionsüberwachung, ...) entwickelt werden. Ziel ist jeweils die Entwicklung der Leiterplatte inkl. einer Firmware zur Durchführung von Funktionstests.

Art und Umfang

Wir bieten die Möglichkeit zur Erstellung einer Abschlussarbeit mit viel Praxisbezug innerhalb eines internationalen und interdisziplinären Teams.

Das Thema der Abschlussarbeit ist für die Bearbeitung als Masterarbeit ausgelegt. Der Umfang kann jedoch für die Bearbeitung als Bachelorarbeit entsprechend reduziert werden. Die Zusammenarbeit soll in jedem Fall einen Zeitraum von 6 Monaten nicht unterschreiten. Dazu kann z.B. die Abschlussarbeit mit einem Pflichtpraktikum kombiniert werden. Der Einstieg ist ab sofort möglich. Zur Bearbeitung wird ein eigener Büroarbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Anforderungen

Wir suchen Student*innen aus dem Bereich Elektrotechnik oder verwandten Studiengängen mit Kenntnissen in den Bereichen Elektronikentwicklung, Leiterplattendesign und Embedded Systems.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepäsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des LGG und des Frauenförderplanes der IZES gGmbH zu beseitigen, ist die IZES gGmbH an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Stephan Schulte                                              
Mail: schulte@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844972 11

Dr. Bodo Groß
Mail: gross@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844 972 51


 

Studentische Hilfskraft (m/w/d)

Das Arbeitsfeld Infrastruktur & Kommunalentwicklung der IZES gGmbH sucht für die Unterstützung seiner Forschungstätigkeiten eine

studentische Hilfskraft (m/w/d).

Was wir bieten:

Wir bieten interessante Aufgaben in einem interdisziplinär aufgestellten Team. Der*die Studierende wird nach Bedarf aktiv in laufende Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie in der Akquise zukünftiger Projekte eingebunden. Generell besteht auch die Möglichkeit, nach vorheriger Rücksprache, eigene Arbeitsinhalte für Projekt- oder Seminararbeiten zu nutzen und später seine*ihre Abschlussarbeit zu einem unserer Projekte anzufertigen.

Das Arbeitsfeld Infrastruktur & Kommunalentwicklung (AF IKE) beschäftigt sich in erster Linie mit Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen der nachhaltigen Infrastrukturplanung (Ver- und Entsorgung) und Siedlungsentwicklung im Kontext gesellschaftlicher, demografischer, wirtschaftlicher und klimatischer Wandelprozesse. Der*die Studierende wird in das Team des AF IKE am Standort Saarbrücken integriert.

Als Landesinstitut unterliegt die IZES gGmbH dem Saarländischen Tariftreuegesetz (STTG), d.h., die IZES gGmbH verpflichtet sich grundsätzlich zur Tariftreue und zur Mindestentlohnung. Wissenschaftliche Hilfskräfte erhalten in Abhängigkeit ihres bisherigen Bildungsabschlusses eine Vergütung je geleisteter Stunde. Die Zahl der zu leisteten Stunden wird in Absprache mit dem*der Studierenden festegelegt; die Vergütung ist jedoch auf 450 Euro pro Monat begrenzt.

Konkrete Aufgaben der*des Studierenden:

Der*die Studierende wird je nach Kompetenzen und Vorbildung folgende Tätigkeiten ausführen:

  • projektbezogene Literaturrecherchen inkl. dem Verfassen kurzer Exzerpte
  • Unterstützung bei der Recherche von projektrelevanten Hintergrundinformationen (bspw. Recherche von Kostenstrukturen und Marktpreisen, Eingangsdaten für Massen- und Energiebilanzen, Emissionsdaten)
  • Durchführen von Akteursbefragungen bzw. -interviews
  • Sammlung, Systematisierung und Aufbereitung / Auswertung von Studien, wissenschaftlichen Berichten, Konzeptpapieren o.ä. zu verschiedenen inhaltlichen Themen
  • grafische Aufbereitung und Visualisierung von Ergebnissen (Schaubilder, Grafiken)
  • Unterstützung bei der Vorort-Datenaufnahme (bspw. Begehung von Quartieren, Aufnahme von Gebäudedaten, Begehung von Gewässern etc.)
  • Unterstützung beim Verfassen, beim Formatieren und bei der Korrektur von Texten und Berichten sowie bei der Erstellung von Präsentationen
  • Aufbau und Pflege einer Citavi-Datenbank
  • Teilnahme an internen und externen Terminen
  • Dokumentation von Diskussionsergebnissen (Anfertigen von Ergebnisprotokollen)

Profil und Kompetenzen:

Wir suchen nach Persönlichkeiten, die strukturiert arbeiten, motiviert, kreativ und zuverlässig sind und Freude an der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen haben. Grundsätzlich sind wir an einem längeren, das Studium begleitenden Arbeitsverhältnis (mind. 6 Monate) interessiert.

Folgende Kompetenzen sollten Sie mitbringen:

  • verhandlungssichere Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift und sehr gute Englisch-Kenntnisse
  • sicherer Umgang mit MS Office (Excel, Word, PowerPoint)
  • ein hohes Maß an inhaltlicher Flexibilität und die Bereitschaft, sich in neue Themen einzuarbeiten
  • Führerschein der Klasse B

Folgende Kompetenzen sind wünschenswert, aber keinesfalls Bedingung

  • Erfahrung im Umgang mit Grafik- und Layoutprogrammen (z.B. Visio, Adobe Creative Suite)
  • Erfahrung mit der Erstellung von Grafiken
  • ökonomische Vorkenntnisse
  • technischer Sachverstand
  • Erfahrung im Umgang mit Geo-Informationssystemen (GIS)

Die Ausschreibung richtet sich in erster Linie an Studierende der Fachrichtungen Umweltingenieurwesen, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur, Nachhaltigkeitswissenschaften sowie an Studierende inhaltlich verwandter Fachrichtungen.

Wir begrüßen alle Bewerbungen - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion / Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepäsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des saarländischen Landesgleichstellungsgesetzes zu beseitigen, hat die IZES gGmbH einen Gleichstellungs- / Frauenförderplan in ihre Unternehmenspolitik integriert. Die IZES strebt hierbei eine ausgewogene Geschlechterrelation an, speziell die Erhöhung des Anteils der Frauen, und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen auf, sich zu bewerben. Frauen werden in gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Zudem sind Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX erwünscht.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse / Notenspiegel) unter Angabe des von Ihnen gewählten inhaltlichen Schwerpunktes per eMail an:

Mike Speck
Mail: speck@izes.de
 


 

Abschlussarbeit

Erweiterung eines webbasierten Flottenmanagementsystems im Rahmen des Forschungsprojektes OptiCharge+

Im Rahmen des Projektes OptiCharge+ wird am Standort der IZES gGmbH in Saarbrücken eine quasiautarke, regenerativ versorgte Ladestation mit sechs (4xAC + 2xDC) Ladepunkten betrieben. Die Anlage besteht aus einem Carport, der mit einer PV-Anlage ausgestattet ist, einer Vanadium Redox-Fluss-Batterie zum Zwischenspeichern der regenerativ erzeugten Energie und einem Energiemanagementsystem zum Regeln der Energieflüsse. Zur Einbindung der Nutzer*innen wurde zudem ein Flottenmanagementsystem (FMS) entwickelt, welches nun im Rahmen des Aufbaus einer Großanlage nach dem Vorbild von OptiCharge+ angepasst und erweitert werden soll.
Im Rahmen der Abschlussarbeit erfolgt zunächst eine Einarbeitung in das bestehende FMS. Im nächsten Schritt soll dieses dann in enger Ansprache mit bzw. nach den Vorgaben des Errichters der Großanlage erweitert werden.

Art und Umfang
Wir bieten die Möglichkeit, zur Erstellung einer Abschlussarbeit mit viel Praxisbezug innerhalb eines interdisziplinären Teams.
Das Thema der Abschlussarbeit sowie der Umfang kann individuell angepasst werden, wodurch die Bearbeitung sowohl als Bachelor- als auch als Masterarbeit möglich ist.
Die Zusammenarbeit sollte den Zeitraum von 6 Monaten nicht unterschreiten. Dazu kann z.B. die Abschlussarbeit mit einem Pflichtpraktikum kombiniert werden. Der Einstieg ist ab März 2021 möglich. Zur Bearbeitung wird ein eigener Büroarbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Anforderungen
Wir suchen Student*innen aus dem Fachbereich Informatik oder verwandten Studiengängen mit Kenntnissen im Bereich Webentwicklung, Erfahrung im Umgang mit Datenbanken ist von Vorteil.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereiches des LGG und des Frauenförderplanes der IZES gGmbH zu beseitigen, ist die IZES gGmbH an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Stephan Schulte                                              
Mail: schulte@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844972 11

Dr. Bodo Groß
Mail: gross@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844 972 51


 

Kooperatives Studium

Entwicklung eines neuartigen SOC / Imbalance-Sensors für Vanadium-Redox-Flow-Batterien

Im Rahmen eines aktuellen Forschungsvorhabens wird ein neuartiges Verfahren zur Bestimmung des Ladezustandes sowie der Imbalance von Vanadium-Redox-Flow-Batterien entwickelt. Abweichend zum Stand der Technik wird hierbei der partielle SOC jeder Halbzelle bestimmt. Dieser korreliert mit den Konzentrationen der verschiedenen Vanadiumspezies und lässt somit Aussagen zur Imbalance zwischen Anolyt und Katholyt zu. Innerhalb des Projektes besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines kooperativen Studiums am Projekt mitzuarbeiten. Das Vorhaben wird im Arbeitsfeld Technische Innovationen durchgeführt. Dessen interdisziplinär aufgestelltes Team bearbeitet aktuell außerdem Projekte in den Bereichen Mobilitätsinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (BEV und FCEV), niederexergetische Gebäudesysteme und Emissionsminderungsmaßnahmen für Biomassefeuerungen. Vorwiegend soll der/die Student*in innerhalb des oben genannten Vorhabens eingesetzt werden, es besteht jedoch auch die Möglichkeit, kleinere Aufgaben in anderen Projekten zu übernehmen.

Zu den gestellten Aufgaben gehören u.a. die Erweiterung und der Betrieb eines Laborteststands, die Durchführung von Versuchen, die Aufbereitung und Auswertung der Messdaten sowie die Unterstützung der Sensorenentwicklung.

Art und Umfang
Im Rahmen des kooperativen Studiums sammelt der/die Student*in erste Praxiserfahrungen und erhält Einblicke in den Berufsalltag. Zudem werden die während des Studiums zu bearbeitenden Seminar- und Abschlussarbeiten im Unternehmen erstellt. Die Themen werden dabei individuell, je nach Bedarf festgelegt.
Der zeitliche Umfang richtet sich nach den Vorgaben des kooperativen Studiums, der Einstieg ist ab sofort möglich. Während der Anstellung wird ein eigener Büroarbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Anforderungen
Wir suchen Student*innen aus den Fachrichtungen Chemie, Chemieingenieurwesen, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang. Handwerkliches Geschick, Elektronikkenntnisse und Erfahrung im Labor, z.B. durch eine Ausbildung sind von Vorteil.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereiches des LGG und des Frauenförderplanes der IZES gGmbH zu beseitigen, ist die IZES gGmbH an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Stephan Schulte                                              
Mail: schulte@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844972 11

Dr. Bodo Groß
Mail: gross@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844 972 51


 

Masterthesis

MENA-Fuels

Das Arbeitsfeld Energiemärkte beschäftigt sich im Projekt MENA* Fuels (*Middle East, North Africa) mit der möglichen Rolle und den Implikationen der Nutzung synthetischer Kraftstoffe in Deutschland. Wir beschäftigen uns insbesondere mit dem potenziellen globalen Handel synthetischer Kraftstoffe und deren Rohstoffe und den Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland, Europa und der MENA-Region sowie dem Rest der Welt.
Dabei sind insbesondere Kosten von Erzeugungsanlagen bis zum Jahr 2050 in verschiedenen Ländern abzuschätzen und in einer vergleichbaren Währungseinheit - hier Euro2015 - auszuweisen. Aufgrund der hohen Kapitalintensität sind die angelegten Diskontraten für die Kosten von großer Bedeutung. Gegenstand der Arbeit sind die Diskussion geeigneter Schätzungen von Realzinssätze sowie der Umrechnung von anderen Währungen und Basisjahren auf Euro2015.

In der Masterarbeit soll ein Überblick gegeben werden, welche Vorgehen für die folgenden drei Aspekte relevant sind:

  • Informationen über Preise und Kosten liegen oft in den jeweiligen Landeswährungen oder in US-$ mit verschiedenen Basisjahren vor. Für die Vergleichbarkeit zwischen den Modellen im Projektkonsortium und der Bewertung der Entwicklung gilt es, diese in eine einheitliche Währung umzurechnen und auf ein einheitliches Basisjahr zu diskontieren. Die Reihenfolge, ob zuerst diskontiert oder zuerst die Währung umgerechnet wird, verändert die Ergebnisse teils deutlich. Eine allgemeingültige Vorgehensweise ist bislang nicht bekannt. Die möglichen Vorgehensweisen sind in der Thesis zu diskutieren.
  • Die Diskontraten werden auf verschiedene Weise abgeschätzt. Insbesondere werden soziale Diskontraten oder Weighted average cost of capital (WACC) herangezogen, wobei für die WACC verschiedene Konzepte angewendet werden können. Die entsprechenden Vorgehensweisen sollen dargestellt und diskutiert werden. Dabei ist insbesondere zu beantworten, welche Vorgehen für welche Untersuchungszwecke und/oder betrachteten Akteure geeignet sind. Behandelt und diskutiert werden soll die adäquate Abbildung von Länderrisiken.
  • Für eine Berechnung über die WACC ist im Allgemeinen eine Berücksichtigung der erwarteten Inflationsrate erforderlich, um nominale Zinsen in "Realzinsen" umzurechnen. Hier ist zu diskutieren, auf welche Weise die zukünftigen Inflationsraten geschätzt und welche Preissteigerungsrate (z.B. Kosumentenpreisindex oder BIP-Deflator; für Euro-Länder: Inflationsraten der Euro-Zone oder nationale Inflationsraten) als Basis verwendet werden soll. Auch hier ist zu beachten, ob je nach Zweck oder Akteur*in unterschiedliche Vorgehensweisen angemessen sind.

Die Masterthesis soll eine nachvollziehbare theoretische Durchdringung der jeweiligen Konzepte beinhalten und beachten, dass die Ergebnisse in ein Forschungsprojekt einfließen sollen; hierzu sind praktikable Lösungsvorschläge erforderlich. Für deren Ableitung sind die Probleme und Unterschiede anhand von Beispielen zu verdeutlichen und insbesondere die bisherigen Vorgehensweisen internationaler Organisationen (bspw. IWF, Weltbank, IEA, WEC,...) zu analysieren. Zu untersuchen ist, welche Organisation welches Verfahren anwendet und welche Diskontraten wählt und wie dies begründet wird.
Es gilt, die jeweiligen Vor- und Nachteile von Konzepten zu diskutieren und darzulegen, für welche Fragestellung oder Betrachtung welcher Akteure ein bestimmter Ansatz geeignet ist. Im Ergebnis soll ein wissenschaftlich begründeter Leitfaden für eine Konzeptwahl abgeleitet werden.

Gesucht werden Student*innen aus den Bereichen Volkswirtschafts- oder Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen oder einem vergleichbaren Studiengang.
Wir bieten eine abwechslungsreiche und hochinteressante Tätigkeit mit exzellenter Betreuung. Für die Bearbeitung wird ein eigener Büroarbeitsplatz bei der IZES gGmbH in Saarbrücken bereitgestellt.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des LGG und des Frauenförderplanes der IZES gGmbH zu beseitigen, ist die IZES gGmbH an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Horst zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung  an:

Juri Horst, M.Sc.
Mail: horst@izes.de
Tel.: +49 (0)681 844972 37